Zum Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP
Tickermeldungen der CDU Deutschlands
"Trauer und Verzweiflung halten uns wie Ketten gefangen"
"Gute Gründe, mit Optimismus in den Herbst zu gehen"
Basel III - keine voreiligen Entscheidungen!
Der Blick von außen
Pressemitteilungen
350 Gäste aus 41 Ländern bei der Internationalen Berliner Begegnung
Berlin im Juni 2010: Bis auf den letzen Platz besetzt war der Saal im Reichstagsgebäude, als Anette Hübinger ihre einführenden Worte an die internationalen Gäste richtete. Als Moderatorin des Gebetsfrühstücks – einem regelmäßigen Treffen von Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen während der Sitzungswochen – leitete sie die Internationale Berliner Begegnung.


Spende an Afrika-Projekt übergeben
Saarbrücken, 12. Juli 2010: In ihrer Funktion als Kuratoriumsmitglied der „Georg Kraus Stiftung“ hat Anette Hübinger eine Spende von 6.000 Euro der Stiftung an den Saarbrücker „Förderverein Afrikaprojekt – Dr. Schales e.V.“ übergeben. „Das Afrikaprojekt von Dr. Schales leistet unter schwierigsten Bedingungen in Zimbabwe großartige Arbeit“, erklärt Anette Hübinger.


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Die Woche im Bundestag 09.07.2010
Wir haben ein Gesundheitssystem, um das uns die Welt beneidet: hohe Qualität bei gleichzeitig durchschnittlichen Ausgaben im internationalen Vergleich. Dies wollen wir auch für zukünftige Generationen erhalten. Allerdings steht unser System vor den Herausforderungen, die aus dem demografischen Wandel und dem medizinisch- technologischen Fortschritt folgen. So wachsen seit vielen Jahren die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung schneller als die beitragspflichtigen Einnahmen. Die Menschen sollen auch in Zukunft im Krankheitsfall eine sehr gute medizinische Versorgung erhalten.
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Die Woche im Bundestag 02.07.2010
Die Wahl des 10. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland war ein guter Tag für die parlamentarische Demokratie. Dieser Tag hat gezeigt, dass – entgegen vieler Unkenrufe – „Fraktionszwang“ nicht im Vordergrund stand. Die Wahl Christian Wulffs ist vielmehr ein Beleg dafür, dass die Mitglieder der Bundesversammlung nur ihrem Gewissen verpflichtet sind und in freier und geheimer Wahl ihre so wichtige Entscheidung treffen können.
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