Tickermeldungen der CDU Deutschlands
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Pressemitteilungen
12.01.2009 - Studie der HIS zu den Ursachen von Studienabbrüchen: Studienabbruchquote – Deutschland unter OECD-Durchschnitt, aber noch viel zu tun!
| Heute veröffentlichte die Hochschul-Informations-System GmbH – kurz HIS –ihre Untersuchungsbefunde zu den Ursachen des Studienabbruchs in Deutschland. „Mit einer Studienabbruchquote von 21 Prozent liegt Deutschland zwar im unteren Mittefeld der OECD-Staaten, doch vor dem Hintergrund des schon heute in vielen Bereichen vorherrschenden Fachkräftemangels kann uns auch diese Zahl nicht zufriedenstellen“, so die saarländische CDU-Bildungspolitikerin Anette Hübinger, MdB. Das Fazit der Studie fällt für die „neuen“ Studiengänge (Bachelor/Master) sehr unterschiedlich aus. Während in den Geisteswissenschaften eine signifikante Abnahme der Studienabbrüche zu verzeichnen ist, muss in den Naturwissenschaften der gegenläufige Trend zur Kenntnis genommen werden. Hübinger stellt zur aktuellen Erhebung heraus: „Vor diesem Hintergrund ist es sehr hilfreich, durch die HIS wissenschaftlich fundierte Daten an die Hand zu bekommen, damit von Seiten der Politik gegengesteuert werden kann.“ |
16.12.2009 - Haushaltsentwurf für 2010 vorgestellt: Auf Versprechungen folgen Taten
| Investitionen für Bildung und Forschung steigen im Regierungsentwurf zum Haushalt 2010 um 7 Prozent! Auf Basis des heutigen Kabinettsbeschlusses zum Haushalt 2010 wird der Etat des Bereichs Bildung und Forschung gegenüber dem Vorjahr um rund 6,9 Prozent auf insgesamt ca. 10,9 Mrd. Euro anwachsen. Wie im Koalitionsvertrag „Wachstum, Bildung und Zusammenhalt“ zwischen CDU, CSU und FDP vereinbart, wird dies aber noch nicht den Schlusspunkt der Bemühungen des Bundes darstellen, denn in dieser Wahlperiode werden insgesamt zusätzliche 12 Mrd. Euro verausgabt. |
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Die Woche im Bundestag 22.01.2010
| In der Generaldebatte zum Bundeshaushalt 2010 hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch im Bundestag ein "neues Denken" zur Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise gefordert. |
Die Woche im Bundestag 14.12.2009
| Afghanistaneinsatz weiter unterstützen - Verhalten der Opposition unwürdig. Ein paar Worte zum Verhalten der Opposition in diesen Tagen: natürlich ist es das gute Recht jeder Opposition, alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel und Instrumente auszuschöpfen, um ihrer verfassungsmäßigen Aufgabe der Regierungskontrolle wahrzunehmen. Was die Oppositionsfraktionen aber gerade in der Frage des Afghanistaneinsatzes aufführen - ein anderes Wort ist hier wohl kaum angebracht - ist beispiel- und niveaulos! Hier geht es nicht um sachliche Aufklärung der Vorgänge in Kundus. |










